Magenspiegelung (Gastroskopie) - Interne Gruppenpraxis am Leberberg

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Magenspiegelung (Gastroskopie)

 

Bei der Magenspiegelung wird die Speiseröhre, der Magen und der Zwölffingerdarm untersucht. Dabei können eine Refluxerkrankung, Magenentzündung oder Magen- oder –zwölffingerdarmgeschwüre diagnostiziert werden. Routinemäßig aber auch bei krankhaften Veränderungen werden Gewebsproben entnommen. Diese werden histologisch und kulturell untersucht.
Das Ergebnis dieser Befunde wird per Post bzw. in einem persönlichen Gespräch besprochen.
Gerne bieten wir Ihnen die Gastroskopie in Sedierung an.
Nach der Magenspiegelung können Sie sich noch in einem speziellen Ruheraum entspannen, bis Sie sich wieder fit genug fühlen, nach Hause zu fahren.
Der Aufwand für die Sedierung ist keine Kassenleistung und muss daher von Ihnen bezahlt werden.

Wichtig: Nach der Magenspiegelung in Sedierung dürfen Sie selbst nicht mehr mit dem Auto fahren!

Wann sollten Sie eine Magenspiegelung durchführen lassen:

-) Bei Sodbrennen
-) Bei Reizhusten
-) Wenn Schmerzen nach dem Essen auftreten
-) Schluckstörungen
-) Schmerzen im Bereich des Magens
-) Blutarmut
-) Eisenmangel
-) Brennen hinter dem Brustbein


 
 
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